Zacharias Kunuk, einer der bekanntesten indigenen Produzenten und Regisseure (Goldene Kamera, Cannes 2001), und sein Kollege Norman Cohn sprechen über die Bedeutung des Zugangs und der Nutzung von Neuen Medien für die gegenwärtigen Kultur der Inuit. mehr...
Zacharias Kunuk, einer der bekanntesten indigenen Produzenten und Regisseure (Atanarjuat - The Fast Runner, Goldene Kamera, Cannes 2001), war neun Jahre alt als seine Familie ihr nomadisches Leben aufgab, um sich in der neu gegründeten Gemeinde Igloolik in Nunavut, Kanada niederzulassen. Als Mitbegründer und Kreativer der 'Igloolik Isuma Productions' produziert er seit 20 Jahren Filme, die zum Erhalt der oralen Kultur der Inuit beitragen und dem Leben in der Arktis ein Gesicht geben. Im Rahmen der transmediale.09 Marshall McLuhan Lecture sprechen Kunuk und sein Kollege Norman Cohn über die Bedeutung des Zugangs und der Nutzung von Neuen Medien für die gegenwärtigen Kultur der Inuit. mehr...
Drifting Islands ist eine öffentliche, partizipatorische Diskussion organisiert von der transmediale.09, dem 'Letterkenny Regional Cultural Centre' und dem Projekt 'Lovely Weather' von Leonardo/Olats.
Welche Kunstwerke thematisieren das Verhältnis von Klimawandel und Inselleben, und auf welche Art und Weise tun sie das?
Wie verhalten sich Insulaner der verschiedensten geographischen Zonen zu den Tendenzen globaler Erwärmung?
Gibt es diesbezüglich Unterschiede zwischen mediterranen, pazifischen oder atlantischen Inseln?
Zur Teilnahme an der Online-Diskussion, bitte auf der Liste von Yasmin, dem Netzwerk für Kunst und Wissenschaft registrieren: media.uoa.gr/yasminmehr...
Dammbeck stellt seine filmisches Frühwerk und seine Mediencollagen in einer neuen Doppel-DVD vor. Ein Booklet mit neuen Texten von Fred Gehler, Claus Löser und Bärbel Dalichow sowie ein umfangreicher ROM-Teil mit bisher unveröffentlichten Dokumenten und Arbeitsmaterialien weisen Dammbeck auch als den wichtigsten Vertreter einer unabhängigen Film- und Medienkunst in der ehemaligen DDR aus. mehr...
Das _Vilém_Flusser_Archiv bewahrt und pflegt das Werk des Kulturwissenschaftlers Vilém Flusser (1920-1991). Flusser wurde in Prag geboren, emigrierte 1940 nach Brasilien und kehrte in den frühen 1970er Jahren nach Europa zurück. Das Archiv wurde von seiner Frau Edith Flusser 1992 in Den Haag eröffnet und 1998 in die Obhut von Siegfried Zielinski übergeben. 2007 zog das Archiv mit Prof. Zielinskis Lehrstuhl für Archäologie und Variantologie der Medien von der Kunsthochschule für Medien Köln an die Universität der Künste Berlin um.
Die Galerie [DAM]Berlin ist Teil eines umfassenden Konzeptes der Kunstvermittlung welches sich ausschließlich der Digitalen Kunst widmet. Seit 2003 präsentiert sie in ihren Räumlichkeiten sowohl zeitgenössische, junge Positionen als auch bedeutende Pioniere. Weitere Komponenten des [DAM] Projektes sind das Online-Museum und der d.velop digital art award [ddaa]. Die ausgestellten Arbeiten sind Teil der transmediale.09 Ausstellung. mehr...
Galerie [DAM]Berlin
Ausstellung: 27. Januar - 7. Februar 2009
Die NON-Maschinen sind Anwendungsprogramme, die die Aufmerksamkeit auf Aspekte wie Verlangsamung, Entnetzung, Wissensentzug, Agrammatikalität, Nicht-Funktionalität lenken. mehr...
So unterschiedlich die Formen von Videokunst heute sind, und so schnell die Entwicklung voranschreitet, ist auf die Frage der bestmöglichen Präsentation keine eindeutige Antwort zu geben. So funktioniert die eine Arbeit vielleicht auf dem Display eines Handys, die andere als im Loop laufende Installation im musealen Raum und eine dritte etwa mit Monitor und Kopfhörer. In Kooperation mit dem Kino Babylon Mitte laden Sie Ivo Wessel und Olaf Stüber ein, ihre Obsession für diese Form von Videokunst zu teilen. So monatlich wie möglich, immer an einem Freitag, immer um Mitternacht. mehr...
Climate Hack ist ein Workshop für aufstrebende Wissenschaftler, Designer und Künstler zur Umdeutung des internationalen politischen Klimas mit Mitteln, die außerhalb der traditionellen politischen Rhetorik liegen. mehr...