Default To Public - Tweetscreen
Autor:
Jens Wunderling Das Projekt Default to Public veranschaulicht am Beispiel von Twitter die Unterschiede zwischen digitaler Selbstdarstellung und physischer Privatsphäre. Mit Tweetscreen werden Twitter-Posts für jeden sichtbar ins HKW projiziert, die virtuelle Interaktionsform also um eine physische Komponente bereichert, die gemeinhin als ‚öffentlicher‘ empfunden wird als die Online-Welt. Per automatischer Rückmeldung mit Foto wird jeder ‚veröffentlichte‘ Twitter-User von der Aktion informiert, was seinerseits einen Wiederhall im Netz erzeugt, um hier als Ausgangspunkt für Kommunikation zum Thema zu dienen.
Thu, 14.01.2010 - 13:21
Tue, 02.02.2010 - 17:20


